Kirchs Springer-Anteil soll an die Börse
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Die vier Hauptgläubigerbanken von Kirch sind sich inzwischen über Kirchs 40-Prozent-Anteil am Axel Springer Verlag einig: 35 Prozent sollen an die Börse gehen, heißt es bei beteiligten Banken; 5 Prozent soll Verlegerwitwe Friede Springer direkt bekommen. Friede Springer weist unterdessen Spekulationen über einen Einstieg der WAZ-Gruppe zurück: "Die Verlage passen nicht zusammen", sagt sie. "Die Mehrheit am Axel Springer Verlag steht heute und in Zukunft nicht zur Verfügung." Zudem hätte "ein feindlicher Investor keinen Sitz im Aufsichtsrat und damit letztlich nicht die erhofften Einfluss- und Mitsprachemöglichkeiten, sei es verlegerisch oder kaufmännisch".