Die angebliche Schwarzgeldaffäre um Fußballprofi Jens Nowotny entpuppt sich als Falschmeldung
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Die angebliche Schwarzgeldaffäre um Fußballprofi Jens Nowotny, der für seinen Wechsel im Sommer 1996 vom Karlsruher Sport-Club zu Bayer Leverkusen zehn Millionen Mark Handgeld am Fiskus vorbei kassiert haben soll, entpuppt sich als Falschmeldung. Das Ermittlungsverfahren, das die Kölner Staatsanwaltschaft gegen den Nationalspieler wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet hat, bezieht sich auf eine Summe von lediglich 40 000 Mark. Nowotny behauptet, "jede eingenommene Mark korrekt versteuert zu haben. Wie aus Justizkreisen verlautet, soll der Fall Nowotny, ausgelöst durch eine Kontrollmitteilung der Finanzbehörden in Karlsruhe, demnächst zu den Akten gelegt werden.