Bundeskriminalamt verfolgt Terror-Spur zu Saudi-Scheich / Miteigentümer der durchsuchten al-Nur-Moschee in Berlin
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Eine Spur nach Saudi-Arabien verfolgt das Bundeskriminalamt bei den Ermittlungen gegen eine mutmaßliche islamistische Terrorgruppe in Berlin. Laut Grundbuchamt gehört das rund 1,2 Millionen Euro teure Grundstück der al-Nur-Moschee im Stadtteil Neukölln in Teilen einem Scheich aus Riad. Die Staatsschützer prüfen nun, ob über Saudi-Arabien auch Kontakte zum Terrornetzwerk al-Qaida bestehen. Die Bundesanwaltschaft, die vergangene Woche insgesamt sechs Personen vorübergehend festnahm, wollte durch die Razzia einen möglichen Selbstmordanschlag verhindern. Bei den Durchsuchungen fanden Fahnder unter anderem eine scharfe Pistole. Imam Salem al-R. weist die Vorwürfe zurück: Er lehne Anschläge ab.