CDU-Spitze lenkt beim Kündigungsschutz ein
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Die CDU hat sich in ihrem innerparteilichen Streit über die Lockerung des Kündigungsschutzes auf einen Kompromiss verständigt. Auf Druck des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA erklärte sich die Parteiführung am vergangenen Dienstag in einer vertraulichen Sitzung im Berliner Konrad-Adenauer-Haus dazu bereit, ihre ursprünglichen Pläne abzuschwächen und auf eine generelle Abschaffung des Kündigungsschutzes in den ersten drei Jahren nach Neueinstellung zu verzichten. Stattdessen sollen Arbeitgeber lediglich die Möglichkeit erhalten, bei Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages den Kündigungsschutz für zwei Jahre auszusetzen.