US-Geschäftsmann soll weltweit Anleger mit wertlosen Aktien betrogen haben
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Ein US-Geschäftsmann soll in 63 Ländern Anleger mit wertlosen Aktien um Millionenbeträge betrogen haben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg wirft dem Amerikaner Frank Louis Palumbo vor, gemeinsam mit seinem Partner Robert Carlin unter dem Firmennamen Goodman Hart & Ass. eine weltweit operierende Geldbeschaffungsmaschine betrieben zu haben. Demnach wurden Anleger mit Hilfe psychologischer Tricks am Telefon zum Kauf wertloser Aktien überredet. Auch viele Deutsche sollen zu den Opfern gehören. Palumbo sitzt in der Münchner Strafanstalt Stadelheim in Untersuchungshaft.