SPIEGEL folgt der Zehetmair-Kommission - DER SPIEGEL
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SPIEGEL folgt der Zehetmair-Kommission

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Von seiner am Montag erscheinenden Ausgabe an folgt das Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL den bisherigen Ergebnissen des Rats für deutsche Rechtschreibung. Die von dem früheren bayerischen Kultusminister Hans Zehetmair geleitete Kommission hat die missglückte, seit dem 1. August 2005 aber in den meisten Bundesländern als verbindlich geltende Reform korrigiert, einige Empfehlungen wie die zur Groß- und Kleinschreibung stehen noch aus. Der SPIEGEL folgt insbesondere den Änderungen in der Getrennt- und Zusammenschreibung. "Sie sind eine Rückkehr zur Vernunft", sagt SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust. Der SPIEGEL werde "die weiteren Empfehlungen sorgfältig analysieren und ebenfalls übernehmen, wenn sie so vernünftig sind wie die bisherigen".