VW-Chef Pischetsrieder muss vor Gericht aussagen - DER SPIEGEL
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VW-Chef Pischetsrieder muss vor Gericht aussagen

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In der VW-Affäre muss Vorstandschef Bernd Pischetsrieder am 19. Dezember persönlich vor Gericht erscheinen – und aussagen. Das ordnete der Vorsitzende Richter im Kündigungsschutzverfahren des Ex-Personalmanagers Klaus-Joachim Gebauer vor dem Landesarbeitsgericht in Hannover an. In dem Prozess geht es darum, ob die fristlose Kündigung Gebauers, der die Lustreisen für Betriebsräte organisiert hatte, rechtmäßig erfolgte. Der VW-Chef wird sich fragen lassen müssen, weshalb der damalige Betriebsratsvorsitzende Klaus Volkert sogenannte Vertrauensspesen machen durfte, bei denen er keine Quittung vorlegen musste. Gebauer hatte die Abrechnungen über eine Kostenstelle des Ex-Personalvorstands Peter Hartz abgewickelt.