Gegen FlowTex wird auch wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt - DER SPIEGEL
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Gegen FlowTex wird auch wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt

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Der Fall FlowTex weitet sich aus: Nach Informationen des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL gibt es inzwischen sechs Beschuldigte; zwei, darunter der jüngere Bruder des inhaftierten FlowTex-Chefs Manfred Schmider, sind noch auf der Flucht. Schmider und seine Helfer sollen insgesamt über 3,5 Milliarden Mark erschwindelt haben. Den Fall bearbeitet eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe. Vergangenen Mittwoch durchsuchten die Beamten erneut drei Firmen in Neckarsulm.

Ermittelt wird, so DER SPIEGEL, auch wegen Geldwäsche in dreistelliger Millionenhöhe. Hintergrund könnten nach Ansicht von Ermittlern gemeinsame Geschäfte Schmiders mit dem deutsch-syrischen Kaufmann Yassin Dogmoch sein.