Bislang kein Missbrauchsverdacht bei Kurzarbeit bestätigt - DER SPIEGEL
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Bislang kein Missbrauchsverdacht bei Kurzarbeit bestätigt

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Bei der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich nach Informationen des Hamburger Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL bislang kein Missbrauch bei Kurzarbeit bestätigt. Fast 600 Verdachtsfälle liegen der Nürnberger Behörde inzwischen vor. Es sind Fälle, bei denen Staatsanwaltschaften, Zoll und BA Tricksereien vermutet hatten, etwa Fälschung der Arbeitszeiten, der Absatzzahlen oder beim Materialeinkauf. Mittlerweile sind 70 dieser Verdachtsfälle aufgeklärt. Bei keinem hat sich die meist anonym erhobene Anschuldigung bestätigt. "Missbrauch ist kein Thema für uns", so Christian Rauch, der für Kurzarbeit zuständige Geschäftsführer bei der BA, gegenüber dem SPIEGEL.