Wirtschaftsminister Rösler will Opel nicht vor einem Einstieg ausländischer Konkurrenten schützen
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Der neue Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler will sich bei einem möglichen Verkauf der General-Motors-Tochter Opel nicht gegen einen Einstieg eines ausländischen Autoherstellers wehren. Es gehöre zum normalen internationalen Wettbewerb, dass ausländische Firmen in Deutschland investieren, sagte er dem Hamburger Nachrichten- Magazin DER SPIEGEL. Vorbehalte müsste er nur haben, wenn deutsche Sicherheitsinteressen berührt wären, "das sehe ich bei Opel aber nicht".