Attentat: Angelika Beer hatte keinen Personenschutz - DER SPIEGEL
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Attentat Angelika Beer hatte keinen Personenschutz

Die durch ein Messerattentat leicht verletzte grüne Bundestagsabgeordnete Angelika Beer hat dementiert, sie sei unmittelbar vor dem Attentat von Personenschützern begleitet worden. Das sagte sie in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL.
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Beer erklärte im SPIEGEL: "Ich hatte mit dem Bundeskriminalamt, BKA, keine permanente Begleitung vereinbart." Die Verteidigungsexpertin der Grünen "wirft den Personenschützern nichts vor." Entgegen anders lautenden Spekulationen wurde sie auf dem Heimweg nicht geschützt.

Deutliche Kritik äußert Beer in dem Interview an der Berichterstattung einzelner Medien. Über das Verhalten der Presse war sie "entsetzt". "Wenn der Nachrichtenwert nach einem Attentat ist: Wir wissen wo sie wohnt," so Beer in dem SPIEGEL-Interview," dann halte ich das für unverantwortlich." (DER SPIEGEL 24/00, Seite 38)