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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) stellt sich gegen Pläne der Parteien für höhere Mütterrenten. "Die Wahlversprechen der Union zur Mütterrente sind unseriös", sagt DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach, die auch Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund ist. Man könne nicht bessere Rentenleistungen versprechen, wenn man gleichzeitig den Beitragssatz senke und auch keine zusätzlichen Steuergelder bereitstelle. Auch die SPD hat sich für höhere Mütterrenten aus gesprochen, will die Kosten allerdings aus Steuereinnahmen finanzieren. Nach den Plänen der Parteien soll die Schlechterstellung von Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, verringert werden. Buntenbach fordert, dass die Regierung ihre Zuschüsse für die von der Rentenversicherung gezahlten Bezüge erhöhen müsse, falls die Änderung umgesetzt werde.