CDU will enttäuschte AfD-Mitglieder abweisen
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Nach dem Sturz von AfD-Chef Bernd Lucke will die CDU keine enttäuschten Mitglieder der Anti-Euro-Partei aufnehmen. "Nach diesem Parteitag glaubt doch niemand ernsthaft, dass es mit solchen Leuten irgendeine Zusammenarbeit geben kann", sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber dem SPIEGEL. "Wir machen nun kein AfD-Aussteigerprogramm." Wer bei der AfD mitmache, der könne kein Christdemokrat sein, betonte Tauber. Lucke war vergangenes Wochenende der rechtskonservativen sächsischen AfD-Chefin Frauke Petry bei der Wahl um die Parteispitze unterlegen. Danach ist er aus der AfD ausgetreten. Nach seinen Angaben sind ihm inzwischen 2000 Parteimitglieder gefolgt.