Deutschland spart rund 17 Milliarden Euro beim Ölimport
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Die Deutschen haben 2015 erheblich weniger für Ölimporte ausgeben müssen als im Vorjahr. Die Rechnung fiel laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit 32,5 Milliarden Euro um 17,1 Milliarden Euro niedriger aus als noch im Jahr 2014. Eine Tonne Öl kostete rund 356 Euro, gut ein Drittel weniger als zuvor. Bei der Liste der wichtigsten Bezugsländer hat sich dagegen wenig geändert. An der Spitze steht nach wie vor mit einigem Abstand die Russische Föderation. Sie deckt ein Drittel des deutschen Ölbedarfs, gefolgt von Norwegen und Großbritannien. Das Land mit den weltgrößten Reserven allerdings, Saudi-Arabien, folgt auf der Liste erst auf Platz Nummer elf – knapp vor Dänemark.