FTI-Chef verteidigt geplantes Ballermann-Aus - DER SPIEGEL
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FTI-Chef verteidigt geplantes Ballermann-Aus

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Der Chef des Münchner Reisveranstalter FTI, Dietmar Gunz, verteidigt die Pläne des Tourismusbeauftragten von Palma de Mallorca, die Partymeile um den Ballermann zu einem Luxusstrand umzubauen. Das meldet das Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL in seiner neusten Ausgabe. "Der Plan ist zeitgemäß", erklärt Gunz in einem Interview mit dem Blatt. "Kampftrinken", so der FTI-Chef, sei als "Urlaubsvergnügen" heuzutage "ähnlich out wie Kettenrauchen". Beides müsse man "nicht in aller Öffentlichkeit zelebrieren". Gleichzeitig verteidigt Gunz Ägypten als Urlaubsziel trotz der politisch instabilen Lage in Teilen des Landes. Die Sicherheitslage sei etwa in der Region am Roten Meer "nicht gefährlicher als in Spanien oder Italien und besser als je zuvor", versichert der FTI-Chef, der mit seiner Familie selbst im August in Ägypten Ferien macht. "So gut organisiert wie jetzt war das Land noch nie". Außerdem sei die Polizei dort "hochmotiviert".