Kritik in CSU-Spitze an Dobrindt
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Mit der jüngsten Umfrage des Bayerischen Rundfunks könnte die CSU zufrieden sein. Zwar hat sie beim Bayerntrend 2015 mit 46 Prozent gegenüber Januar 2014 drei Punkte in der Wählergunst eingebüßt, könnte aber allein weiterregieren. Für Ärger sorgt in der Partei indes der von den Befragten bemängelte Kompetenzverlust der CSU, vor allem in der Verkehrspolitik. Die Maut und die Art ihrer Durchsetzung wurde bei der Umfrage negativ beurteilt. Das habe Verkehrsminister Alexander Dobrindt allein zu verantworten, kritisierten jetzt Vertreter der CSU-Spitze. Zumal sich im Parteivorstand bereits Unmut darüber breitmache, dass Dobrindt bundespolitisch außer der Maut im vergangenen Jahr "nichts geliefert" habe.