Lufthansa will VIP-Betreuer an Bord einsparen - DER SPIEGEL
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Lufthansa will VIP-Betreuer an Bord einsparen

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Statuskunden der Deutschen Lufthansa sollen auf ausgewählten Langstrecken künftig auf eigens für sie abgestellte Fluggastbetreuer verzichten. Das meldet das Hamburger Nachrichten-Magazin Der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe. Die langjährigen Bordbediensteten, im Fachjargon Purser 2 genannt, sind laut Tarifvertrag bislang von Serviceaufgaben befreit und verdienen inklusive Zuschlägen bis zu 6000 Euro im Monat. Bei seinen geplanten neuen Billigplattformen will der Konzern nach Darstellung des SPIEGEL deshalb auf die vergleichsweise teuren Kräfte verzichten. Die Aufgaben soll künftig der stellvertretende Kabinenchef übernehmen. Er soll zudem verstärkt bei der Bedienung der Passagiere mithelfen.