FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle (FDP) wäre gerne als "Spitzenmann" in den Bundestags-Wahlkampf gezogen
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Die FDP wird ihren Spitzenkandidaten Rainer Brüderle künftig auch offiziell als solchen bezeichnen. Darauf hat sich die Parteiführung verständigt. Brüderle hatte bislang darauf bestanden, Spitzenmann genannt zu werden. Er fürchtete, die Bezeichnung Spitzenkandidat erinnere zu sehr an den Wahlkampf 2002, als der damalige Parteichef Guido Westerwelle sich zum Kanzlerkandidaten küren ließ und ein Wahlziel von 18 Prozent verkündete. Tatsächlich wurden es nur 7,4 Prozent. Brüderle wird beim FDP-Parteitag am kommenden Samstag erstmals offiziell als Spitzenkandidat auftreten.