F1-Pressestimmen "Ferrari-Gegner, schämt euch!"
SCHWEIZ
Blick:
"Ferrari-Gegner, schämt euch! Große Sprüche - faule Leistungen."
Tages-Anzeiger: "Michael Schumacher allein in der Wüste. Der Weltmeister war im Grand Prix von Bahrein noch einsamer als sonst."
Neue Zürcher Zeitung: "Hinter Michael Schumacher ist Feuer unterm Dach. Weitere Blamage von McLaren-Mercedes. Wer jetzt noch an der Übermacht von Ferrari in der Formel 1 zweifelt, dem hat der Wüstensand während des Grand Prix von Bahrein Sand in die Augen gestreut."
ITALIEN
La Gazzetta dello Sport: "Zwei Ferrari und dann kommt das Nichts. Der unfehlbare Michael ist galaktisch. Die Formel 1 zerschellt an den grandiosen Ferrari. Die Statistik weist unwirkliche und lächerliche Zahlen aus, Ausdruck einer makellosen Herrschaft der Ferrari. Und wir fragen uns, wie sollen wir das bis zum Spätherbst, fast bis in die Vorweihnachtszeit aushalten?"
Corriere della Sera: "Ferrari lässt die Gegner in der Wüste stehen. Schumacher ist der Scheich der Welt."
Il Tirreno: "Hinter Ferrari ist nur noch Wüste. Was für eine Übermacht. Williams geht vor den Roten in die Knie."
La Stampa: "Schumi und Barrichello - wer soll sie noch aufhalten? McLaren versinkt im Chaos."
FRANKREICH
Libération: "Schumacher regiert in der Wüste. Hinter Michael Schumacher? Die Wüste. Der kleine rote Punkt fern im Hitzeflimmer ist sein Teamkollege Rubens Barrichello."
France Soir: "Schumi allzu allein in der Wüste. Mercedes-Chef Jürgen Hubbert hat gestern mit hängendem Kopf die Rennbahn verlassen."
Il Tirreno: "Hinter Ferrari ist nur noch Wüste. Was für eine Übermacht. Williams geht vor den Roten in die Knie."
Le Figaro: "Michael Schumacher flieht in das Feld der Perfektion, zieht seine Rakete auf mehr als Tempo 300 hoch, wie man einen Clio vor der Bäckerei parkt."
SPANIEN
El País: "Es gibt eine unbestreitbare Tatsache: Die
Überlegenheit von Ferrari kann die WM der Formel 1 buchstäblich ruinieren. Es ist so brutal, die Distanz ist so groß zu den anderen, dass der Eindruck vorherrscht, dass die anderen Scuderias nicht einmal an einen Sieg denken können."
AS: "Nicht in seinen kühnsten Träumen hätte sich Michael Schumacher vorstellen können, mit 18 Punkten Vorsprung vor seinem unmittelbaren Verfolger bei den Rennen von Imola und Barcelona antreten zu können."
Marca: "Ferrari scheint einen Pakt mit dem Teufel zu haben, denn bereits bei zwei WM-Läufen, bei denen extreme Hitze angesagt war, war der Himmel am Tag des Rennens bewölkt mit Neigung zu Niederschlägen."
ENGLAND
The Times: "Der Sand der Zeit läuft Schumachers Rivalen davon."
The Guardian: "Glänzender Button folgt weiterem Ferrari-Reinemachen."
The Independent: "Schumacher zum Wüstenkönig gekrönt."