Formel 1: Rosberg behält Pole Position in Monaco - DER SPIEGEL
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Untersuchung durch Rennkommissare Rosberg behält Pole Position in Monaco

Nico Rosberg ist nach einem Fahrfehler im Qualifying zum Großen Preis von Monaco ohne Strafe davongekommen. Der Mercedes-Pilot geht damit von Startplatz eins ins Rennen.
Mercedes-Pilot Rosberg: Pole in Monte Carlo
Mercedes-Pilot Rosberg: Pole in Monte Carlo

Mercedes-Pilot Rosberg: Pole in Monte Carlo

Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/ AFP
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Hamburg - Nico Rosberg darf seine Pole Position für das Formel-1-Rennen am Sonntag (14 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE; TV: RTL und Sky) in Monaco behalten. Nach einer Untersuchung seines Fahrfehlers in der Qualifikation entschieden die Rennkommissare in Monte Carlo, keine Strafe gegen den Mercedes-Piloten auszusprechen.

Der Deutsche hatte sich Sekunden vor Ende des Qualifyings verbremst, damit eine Gelb-Phase ausgelöst und die übrigen Piloten an einer letzten schnellen Runde gehindert. Auch WM-Spitzenreiter und Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton musste mit diesem Nachteil leben. Untersucht wurde, ob Rosberg den Fahrfehler absichtlich begangen hatte.

"Ich dachte, es war vorbei nach dem Fehler. Aber jetzt bin ich sehr happy. Gigantisch, besser könnte es nicht sein", hatte Rosberg unmittelbar nach dem Qualifying gesagt und beteuert, dass die Aktion keine Absicht gewesen war. Hamilton glaubte offensichtlich an eine andere Version - der Brite präsentierte sich schmallippig: "Ich war auf Kurs, aber die Runde hatte sich erledigt, und das war's dann."

Weltmeister Sebastian Vettel war hinter seinem Red-Bull-Teamkollegen Daniel Ricciardo nur auf dem vierten Platz gelandet.

mib/dpa