Regen in Barcelona: Schumachers Pechsträhne hält an - DER SPIEGEL
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Regen in Barcelona Schumachers Pechsträhne hält an

Für Michael Schumacher will es diese Saison einfach nicht richtig laufen. In zwei von drei Rennen schied er aus. Jetzt musste der Ferrari-Pilot auch noch Testfahrten mit seinem neuen Auto vorzeitig beenden. Das Wetter in Spanien machte Schumacher einen Strich durch die Rechnung.
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Barcelona - Weil es in Barcelona regnete, konnte Schumacher heute die Tests auf dem Circuit de Catalunya nicht wie geplant absolvieren. "Daher kommen wir nicht ganz so viel zum Fahren", teilte der siebenmalige Weltmeister auf seiner Homepage mit. "Ist aber nicht so schlimm, denn Rubens Barrichello hat gestern hier die meiste Arbeit bereits abgespult, und in der nächsten Woche werden wir ausgiebig testen", so Schumacher weiter. Am Dienstag und Mittwoch dreht er in Mugello seine Runden, am Donnerstag und Freitag in Fiorano.

In Barcelona wollte Schumacher erstmals nach der missglückten Premiere des Ferrari F2005 am vergangenen Sonntag beim Grand Prix von Bahrein den neuen Boliden testen. Nach 3 von 19 Rennen hat der Titelverteidiger erst zwei Punkte auf seinem Konto. Beim WM-Lauf am Golf war der Deutsche als Zweiter auf Erfolgskurs, ehe er in der zwölften Runde wegen Hydraulikproblemen aufgeben musste.

"Das letzte Rennen hat mich eher zuversichtlicher werden lassen. Daher sehe ich auch den Punkterückstand nicht als uneinholbar an - es wäre vermessen zu glauben, ein Fahrer könnte jedes Rennen gewinnen", sagte Schumacher, der 24 Zähler hinter dem spanischen Spitzenreiter Fernando Alonso (Renault) liegt.

"Ich sehe keinen Grund, warum wir beim nächsten Rennen in Imola nicht erneut konkurrenzfähig sein sollten", verkündete Schumacher. Teamkollege Barrichello dämpfte allerdings die Erwartungen für den Europa-Auftakt am 24. April in San Marino. "Zu sagen, dass wir von jetzt bis Imola in der Lage sein werden, so viel aufzuholen, dass wir um den Sieg mitfahren, wäre verfrüht", sagte der Brasilianer der "Gazzetta dello Sport".

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