Argentinische Presse: "DFB-Elf attackierte wie eine Furie" - DER SPIEGEL
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Argentinische Presse "DFB-Elf attackierte wie eine Furie"

Mit ihrer Leistung gegen Argentinien hat die deutsche Nationalmannschaft auch die Medien im Land des Widersachers überzeugt: "Die Deutschen drückten und gingen hohes Risiko", schreibt die Tageszeitung "Clarin". Im Gegensatz zur DFB-Elf kam die Gaucho-Truppe eher schlecht weg.
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Clarin (Buenos Aires):

"Traumtor eines echten Torjägers. Pekermans Auswahl konnte aber nicht glänzen und hinterließ viele Zweifel. Nur ein spektakulärer Schuss von Crespo rettete die Positiv-Serie des neuen Zyklus. Die Deutschen drückten, gingen hohes Risiko und erstickten das argentinische Spiel."

La Nacion (Buenos Aires): "Argentinien kam erst am Spielende zum Vorschein. Ohne Entschlossenheit und Durchschlagskraft sah sich die Nationalmannschaft von Beginn an vom Rivalen unter Druck gesetzt, der wie eine Furie attackierte."

Deportivo Ole (Buenos Aires): "Der Tag, an dem Hernan Crespo wieder glücklich in der Nationalmannschaft wurde. Argentinien sah sich einem Kamikaze-Rivalen gegenüber, der aus allen Lagen schoss und gegen den wir kaum Fuß fassen konnten."

El Dia (La Plata): "Argentinien erntet ein Unentschieden und viele Zweifel. Das Team zeigte kein gutes Spiel gegen Deutschland, das zwar fleißig aber beschränkt in seinen Mitteln wirkte."