Ausstiegsklausel: Beckham soll bei Real bleiben - DER SPIEGEL
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Ausstiegsklausel Beckham soll bei Real bleiben

David Beckhams Weggang in die US-Profiliga zum Saisonende war eigentlich schon beschlossene Sache. Doch nach zuletzt starken Leistungen will der Präsident von Real Madrid den englischen Superstar nun halten.
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Madrid - "Ich würde mich freuen, wenn Beckham bei uns bleiben würde", sagte Ramon Calderon heute. Der Präsident lobte die starken Leistungen des Mittelfeldspielers in den vergangenen Monaten. "Beckham hat gezeigt, dass er eine Klasse-Spieler ist. Wir müssen uns mit ihm, seinen Beratern und Reals Sportdirektor Mijatovic zusammensetzen und über diese Klausel diskutieren", wurde Calderon auf der Internet-Seite der spanischen Sporttageszeitung "AS" zitiert.

Real-Profi Beckham: "Freue mich, wenn er bleibt"

Real-Profi Beckham: "Freue mich, wenn er bleibt"

Foto: REUTERS

Beckham, der zuletzt auch wieder ins englische Nationalteam berufen worden war, hatte im Januar einen Fünfjahresvertrag bei den Los Angeles Galaxy in der nordamerikanischen Profiliga MLS unterschrieben. Daraufhin hatte ihn Real-Coach Fabio Capello über Wochen nicht mehr berücksichtigt.

"Ich habe gehört, dass es bei dem Vertrag für beide Seiten eine Ausstiegsklausel gibt", so Calderon und ergänzte: "Es gibt nur wenige so großartige Spieler wie ihn." Beckham war 2003 für die Ablösesumme von 35 Millionen Euro von Manchester United zu Real gewechselt. Ein Sprecher Beckhams erklärte unterdessen, dass der Superstar keine Absicht habe, aus seinem Kontrakt in Los Angeles auszusteigen.

pav/sid/dpa

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