Beckenbauer: Platzwart ja, Hitzfeld nein - DER SPIEGEL
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Beckenbauer Platzwart ja, Hitzfeld nein

Der FC Bayern München und Ottmar Hitzfeld haben auf die Spekulationen reagiert, dass Manchester United ein Auge auf Bayerns Erfolgstrainer geworfen habe.
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München - Ottmar Hitzfeld hat angesichts immer neuer Spekulationen um lukrative Angebote ein klares Treue-Bekenntnis zum FC Bayern München abgelegt. "Die Anfrage ehrt mich zwar, aber ich will gar nicht weg aus München, und Vertrag bis 2004 habe ich ja obendrein auch noch", sagte der Trainer des Champions-League-Siegers in einer Reaktion auf ein angebliches Interesse des britischen Vorzeigeclubs Manchester United.


Klare Aussage des Bayern-Präsidenten


Englische Medien hatten berichtet, dass der Champions-League-Sieger von 1999 Hitzfeld als Nachfolger des in einem Jahr scheidenden Alex Ferguson auf die Insel holen wolle.

Hitzfeld, der derzeit auf Mallorca Urlaub macht, würde von den Münchner Vereinsverantwortlichen auch keine Freigabe bekommen. "Wir hätten noch einen Platzwart, den wir abgeben könnten - aber niemals unseren Trainer", betonte Präsident Franz Beckenbauer.

Bis zum 25. Juni befinden sich der deutsche Rekordmeister und seine Verantwortlichen noch in der Sommerpause. Dann beginnt das Training für die Nicht-Nationalspieler. Eine Woche später (2. Juli) ist Dienstbeginn für alle Profis. Die ersten Arbeitstage verbringen die Bayern im Trainingslager am Tegernsee. Anschließend (8. bis 13. Juli) reist die Mannschaft des Europacup-Siegers zur Vorbereitung nach Rotenburg an der Wümme.