Chelsea gewinnt den FA-Cup - DER SPIEGEL
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Internationaler Fußball Chelsea triumphiert im FA-Cup, Messi überragt

Gelungene Generalprobe: Knapp zwei Wochen vor dem Finale der Champions League hat der FC Chelsea den FA-Cup gegen den FC Liverpool gewonnen. In der Premier League muss Arsenal um die Qualifikation zur Königsklasse bangen. Lionel Messi traf gegen Espanyol Barcelona gleich viermal.
Torschütze Drogba: Generalprobe für München
Torschütze Drogba: Generalprobe für München

Torschütze Drogba: Generalprobe für München

Foto: IAN KINGTON/ AFP
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Hamburg - Der FC Chelsea hat im Finale des englischen Pokals triumphiert. Das Team von Interimscoach Roberto Di Matteo gewann am Samstagabend das 131. FA-Cup-Endspiel gegen den FC Liverpool 2:1 (1:0). Damit zogen die "Blues" mit nun sieben Cup-Trophäen mit den "Reds" gleich.

Vor knapp 89.000 Zuschauern im ausverkauften Wembley-Stadion von London trafen der Brasilianer Ramires (11. Minute) und Didier Drogba (52.) für Chelsea. Für Liverpool konnte Andy Carroll nur noch verkürzen (64.). Chelsea, das durch den Erfolg sicher für die Europa League qualifiziert ist, trifft am 19. Mai im Finale der Champions League in München auf den FC Bayern.

In der Premier League muss der FC Arsenal um die direkte Qualifikation für die Königsklasse bangen. Trotz der Saisontreffer Nummer 29 und 30 des niederländischen Angreifers Robin van Persie kam der 13-malige englische Meister am vorletzten Spieltag nicht über ein 3:3 (1:2) gegen Außenseiter Norwich City hinaus. Tottenham Hotspur und Newcastle United (jeweils 65 Punkte) könnten am Sonntag an den derzeit noch drittplatzierten "Gunners" (67) vorbeiziehen.

Lionel Messi hat seinem Trainer Pep Guardiola einen gelungenen Heim-Abschied beschert. Der Weltfußballer erzielte beim 4:0 (1:0) des FC Barcelona am vorletzten Spieltag der Primera División im Lokalderby gegen Espanyol alle vier Tore. Der 24-Jährige hat nun in 58 Pflichtspielen in dieser Saison insgesamt 72 Treffer erzielt. Für Guardiola war es der letzte Auftritt im Camp Nou, der 41-Jährige hatte angekündigt, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen.

Meister Real Madrid siegte drei Tage nach dem 32. Titelgewinn ohne die beiden deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira beim FC Granada durch zwei späte Tore 2:1 (0:1). Cristiano Ronaldo erzielte mit seinem 45. Saisontor den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (81.). Franco Jara hatte Granada in Führung gebracht, David Cortes sorgte mit einem Eigentor für den Sieg der "Königlichen".

bka/dpa/sid

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