Real Madrid Einspruch erfolglos, Ronaldo bleibt gesperrt
Cristiano Ronaldo
Foto: Alex Caparros/ Getty ImagesKeine Gnade für Cristiano Ronaldo: Der spanische Rekordmeister Real Madrid ist mit einem Einspruch gegen die Fünf-Spiele-Sperre des Weltfußballers auch vor dem spanischen Sportgerichtshof Tad gescheitert. Das bestätigte ein Tad-Sprecher der französischen Nachrichtenagentur AFP. Zuvor war ein Einspruch bereits vom spanischen Fußballverband RFEF abgewiesen worden.
"Das ist eine unverständliche Entscheidung. Von Ungerechtigkeit zu Ungerechtigkeit, aber sie werden mich niemals stürzen. Wie immer werde ich stärker zurückkommen", schrieb der Portugiese bei Facebook: "Danke an alle, die mich unterstützt haben."
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Der 32-jährige Portugiese hatte beim 3:1-Hinspielsieg seines Teams im spanischen Supercup beim Erzrivalen FC Barcelona Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea geschubst. Der Europameister fehlte danach beim Rückspiel (2:0), in dem sich Real den Supercup sicherte, und beim Ligaauftakt bei Deportivo La Coruña (3:0).
Ronaldo hatte schon vor der neuesten Entscheidung eine Kampagne gegen seine Person gewittert. "Für mich ist das übertrieben und lächerlich, das nennt man Verfolgung!", hatte er bei Instagram geschrieben, nachdem der spanische Verband den Einspruch abgewiesen hatte.