Daum-Affäre: Beckenbauer gesteht Fehler ein - DER SPIEGEL
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Daum-Affäre Beckenbauer gesteht Fehler ein

Er wäre damals besser in Urlaub gefahren: Bayern Münchens Präsident Franz Beckenbauer hat erstmals eigene Fehler in der Kokain-Affäre um Christoph Daum eingeräumt.
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München - "Besser wäre es gewesen, weniger zu sagen", sagte Beckenbauer, der im "Fall Daum" wegen widersprüchlicher Äußerungen heftig kritisiert worden war, in der "Münchner Abendzeitung". "Am besten wäre es gewesen, in dieser Phase in Urlaub zu gehen", gestand Beckenbauer. Eine Rückkehr von Daum in die Bundesliga hält der DFB-Vizepräsident für "wünschenswert". Jeder kenne doch dessen Leistungsfähigkeit als Trainer, sagte Beckenbauer.


Treffen mit Matthäus


Einen Trainer-Job beim FC Bayern soll Daum jedoch nicht bekommen. Denn Beckenbauer will Ottmar Hitzfeld über das Vertragsende 2002 langfristig an den Rekordmeister binden: "Der Ottmar ist so souverän, der braucht kein Papier und weiß, dass er ewig bleiben kann."

Wieder zurück zum FC Bayern soll Lothar Matthäus kommen. "Natürlich will ich ihm behilflich sein", gestand Beckenbauer. Matthäus müsse sich nach dem angekündigten Karriereende jedoch zunächst einmal darüber im Klaren sein, was er eigentlich tun wolle. Ein Treffen "in aller Ruhe" sei anberaumt.

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