DFB-Team: Mats Hummels verletzt, Entwarnung bei Jérôme Boateng - DER SPIEGEL
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Verletzte Nationalspieler Löw bangt um Hummels-Einsatz gegen Ghana

Bei Mats Hummels ist eine Oberschenkelprellung diagnostiziert worden. Es ist unklar, ob der Torschütze aus dem Spiel gegen Portugal für das Match mit Ghana fit wird. Dafür kann Bundestrainer Joachim Löw mit Jérôme Boateng planen - trotz Sehnenanrisses.
DFB-Verteidiger Hummels: Oberschenkel geprellt
DFB-Verteidiger Hummels: Oberschenkel geprellt

DFB-Verteidiger Hummels: Oberschenkel geprellt

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
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Es war die Schrecksekunde des Spiels: In der 72. Minuten des deutschen 4:0 (3:0)-Sieges im WM-Auftakt gegen Portugal landete Abwehrspieler Mats Hummels nach einem Kopfballduell unglücklich - und musste verletzt ausgewechselt werden.

Eine Untersuchung hat nun ergeben, dass sich Hummels eine Oberschenkelprellung zugezogen hat. Zudem wurde eine Einblutung in die Muskulatur diagnostiziert. Dies teilte der Deutsche Fußballbund offiziell mit. Wann der Dortmunder wieder voll ins Training einsteigen kann und ob er am Samstag im zweiten WM-Vorrundenspiel gegen Ghana (21 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) spielen kann, hänge vom weiteren Heilungsverlauf ab, so der DFB.

Auch Jérôme Boateng hatte sich beim Portugal-Spiel verletzt. Der Abwehrspieler war in der ersten Hälfte auf die rechte Hand gefallen, spielte allerdings durch. Am Dienstag war bei dem Münchener ein Teilabriss des Sehnenbandes diagnostiziert worden. Nun gab es die Entwarnung: Zwar muss Boateng in den kommenden sechs Wochen eine Schiene am Daumen der rechten Hand tragen. Mit Zustimmung des jeweiligen Schiedsrichters kann er allerdings in den kommenden Partien eingesetzt werden.

Hummels und Boateng waren am Dienstag zu einer Kernspin-Untersuchung in eine Klinik ins 60 Kilometer entfernte Eunapolis geflogen worden.

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mon/sid