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Fußball-Bundesliga: Kampf um die Vorherrschaft
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Dortmund vs. Bayern
Wer siegt im Spiel der Giganten?
Im Ligaduell BVB gegen Bayern geht es um die Meisterschaft. Doch wer hat die besseren Chancen? Ganz klar die Münchner, sagt SPIEGEL-ONLINE-Reporter Tim Röhn. Blödsinn, kontert Redakteur Christian Paul. Dortmund siegt und holt den Titel - weil das Team inzwischen der bessere FC Bayern ist.
13 BilderFußball-Bundesliga: Kampf um die Vorherrschaft
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Die jüngsten Statistiken sprechen für den BVB. Nachdem der FC Bayern fast 20 Jahre zu Hause nicht gegen Dortmund verloren hatte, gab es zuletzt zwei Heimpleiten hintereinander: Im Februar 2011 verloren die Münchner 1:3, im vergangenen November 0:1.
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Die Borussen hingegen hatten nach den letzten Begegnungen stets Anlass zum Jubeln. Doch die Luft an der Tabellenspitze ist dünn geworden für den amtierenden Deutschen Meister. Können sie ihre Siegserie im eigenen Stadion fortsetzen?
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Grinste in München wie ein Honigkuchenpferd: Dortmunds Trainer Jürgen Klopp. Mit dem Sieg im Hinspiel hatte sein Team als Tabellenzweiter den Rückstand zu den Bayern auf zwei Punkte verkürzt - und damit den Grundstein für den Sprung an die Ligaspitze gelegt.
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Bayern-Trainer Jupp Heynckes analysierte nach der Heimniederlage gegen Dortmund: "Unser Spielaufbau war zu langsam. Wir haben nicht genug Druck aufgebaut." Trotzdem bewertete er beide Teams gleichstark.
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Doch am Ende zählen im Fußball Tore - und davon schoss der BVB dank Nationalspieler Mario Götze eines mehr als die Gastgeber. Erstmals seit zehn Monaten traf der Youngster in der Bundesliga wieder auswärts. Im Rückspiel wird er den Dortmundern verletzt fehlen.
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Der Torschützenkönig der Bundesliga, Mario Gomez, mühte sich an Dortmunds Torhüter Roman Weidenfeller ab - vergeblich. Doch seitdem hat er einige Male getroffen: 23 Treffer gehen auf sein Konto.
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Dortmunds bester Scorer Robert Lewandowski (rechts) verzeichnete bislang "nur" 17 Tore. Gegen den Münchner Außenverteidiger Luiz Gustavo hatte er zuletzt keine Chance.
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Im Champions-League-Viertelfinale gegen Olympique Marseille wurde Nationalspieler Thomas Müller (rechts) frühzeitig ausgewechselt - Müller war bereits verwarnt und soll im Halbfinale gegen Real Madrid auf dem Platz stehen. Gegen Dortmunds Sven Bender blieb Thomas Müller in der letzten Begegnung hingegen unauffällig. Er wurde nach der Mitte der zweiten Spielhälfte von David Alaba ersetzt.
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Doch auch Gustavo (rechts) konnte nichts mehr gegen die Borussen ausrichten - zu spritzig war der Angriff rund um den Japaner Shinji Kagawa (Mitte).
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Für den Niederländer Arjen Robben war nach 72 Minuten Schluss, Ivica Olic nahm seine Position ein. Über eine Stunde hatte es gedauert, bis der Rückkehrer sich erstmals in Szene setzte - seinen Rückpass schoss Franck Ribéry aber übers Tor.
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Superstar Robben hatte gegen den 24-jährigen Marcel Schmelzer (rechts) einen schweren Stand. Waren die Bayern in Ballbesitz, wurden sie gleich von mehreren Dortmundern attackiert.
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Ein Spielaufbau aus der eigenen Hälfte heraus war dem FC Bayern gegen die agilen Dortmunder kaum möglich - auch wenn sich Toni Kroos im defensiven Mittelfeld auf der Position des verletzten Bastian Schweinsteiger redlich bemühte. Der Spielmacher der Bayern ist bei der kommenden Begegnung aber wieder mit von der Partie - ob ihnen das hilft?
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Im November hatten Heynckes und Klopp (links) noch gut Lachen, damals war alles offen - mittlerweile ist der Kampf um die Meisterschale in vollem Gange.
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