Englands Presse: "Erst Agonie, dann Beckstase" - DER SPIEGEL
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Englands Presse "Erst Agonie, dann Beckstase"

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Englische Pressestimmen zu England - Griechenland (2:2):


Mail on Sunday:

England gerettet durch Beckham. Tor in 94. Minute bringt WM-Freude. Als nur noch Sekunden zu spielen waren, konnte nur Beckham ein solch traumhaftes Ende herbeibringen. Und wir dachten schon, es sei alles vorbei.


News of the World: Kapitän Kolossal. Erst Agonie, dann Beckstase.


Sunday Mirror: Beckstatisch. Kapitän "Goldball" bringt uns zur WM. König David schnitzt seinen Namen in die Herzen der Nation.


The Times: Der goldene Schuss. 50 Millionen Pfund teurer Freistoß bewahrt England vor WM-Schamröte.


Independent on Sunday: Gerade noch davon gekommen: Beckham schlägt Sekunden vor dem Ende zu. Nun liegt die Welt Beckham zu Füßen.


The Observer: Happy End stoppt griechische Tragödie. Beckhams Rettung besiegelt Englands Glanz.


Englische Pressestimmen zu Deutschland - Finnland (0:0):


Sunday Express: Bierhoff überlässt es Svens Männern. Selbst Franz Beckenbauer hatte die Direktqualifikation bereits abgeschrieben. Bierhoffs vergebene Chancen gaben ihm Recht. Wenn sich jemand in Deutschland Vorwürfe anhören muss, dann wird es Bierhoff sein. Rudi Völler bleibt mit seinem Team auch keine Schande erspart.


Sunday Times: Herber Rückschlag für Rudi Völler. Die Deutschen müssen sich selbst Vorwürfe machen, die meisten gehen jedoch ohne Zweifel an die Adresse von Bierhoff.


Mail on Sunday: Letztlich könnten die Tränen, die Oliver Kahn und Gerald Asamoah vergossen haben und der Herzschmerz von Rudi Völler auch auf ein anderes Spiel in einer anderen Stadt zurückzuführen sein. Für ein paar Minuten glaubte Völler, dass sein ehemaliger Mentor Rehhagel ihm die Tickets zur WM verschafft hätte, aber dann kam die Nachricht von Beckhams Ausgleich.