Fall Daum: "AZ" entschuldigt sich - DER SPIEGEL
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Fall Daum "AZ" entschuldigt sich

Einen Tag nach den beiden Pressekonferenzen der Streithähne Hoeneß und Daum gab die Münchner Abendzeitung eine Erklärung zu ihrer Ausgabe vom 26.September ab, die den Konflikt heraufbeschwor.
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München - Die Münchner "Abendzeitung" hat sich bei Christoph Daum dafür entschuldigt, dass sie mit einem Artikel am 26. September die Diskussion um die Seriosität des künftigen Bundestrainers ins Rollen gebracht hatte. Unter der Überschrift "Berichtigung" schreibt die "AZ" in ihrer Mittwochausgabe: "Es kam eine nicht vorhersehbare Lawine von rufschädigenden Mutmaßungen und Vorwürfen ins Rollen, deren Wucht im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Uli Hoeneß und Christoph Daum noch wesentlich verstärkt wurde. Dafür entschuldigen wir uns bei Christoph Daum."

Zugleich räumte die Redaktion ein, Hoeneß falsch zitiert zu haben. "Wir haben ihn mit dem gegen Daum gerichteten Vorwurf von 'Erpressungsversuchen' und 'Prostituierten' zitiert, doch diese Begriffe hat Hoeneß nicht benutzt", gestand das Blatt.

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