Frauen-Bundesliga: VfL Wolfsburg besiegt Turbine Potsdam dank Ewa Pajor - DER SPIEGEL
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Wolfsburgerinnen besiegen Potsdam Pajor trifft aus 35 Metern

Neuer Trainer, alte Torgarantin: Zwei Treffer von Ewa Pajor haben dem VfL Wolfsburg einen gelungenen Saisonauftakt beschert. Turbine Potsdam konnte nur bis zum sehenswerten 0:1 mithalten.
Ewa Pajor kurz vor dem 1:0
Ewa Pajor kurz vor dem 1:0

Ewa Pajor kurz vor dem 1:0

Foto: Sebastian Priebe / imago images/regios24
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Die Frauen des VfL Wolfsburg haben einen gelungenen Start in die neue Spielzeit hingelegt. Im Duell des Zweiten gegen den Vierten der Vorsaison bezwangen die Gastgeberinnen Turbine Potsdam 3:0 (1:0). Die ersten beiden Treffer erzielte Ewa Pajor (17. und 58. Minute), bevor die eingewechselte Pia-Sophie Wolter zum Endstand traf (87.).

Nur eine gute Viertelstunde präsentierten sich die von Ex-Hertha-Profi Sofian Chahed trainierten Gäste auf Augenhöhe mit dem VfL, dann sorgte ein Geniestreich von Pajor für den Rückschlag, von dem sich Turbine nicht mehr erholte: Aus 35 Metern zog die 24-jährige Polin ab und überwand die zu weit vor ihrem Tor stehende Vanessa Fischer (17.).

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Auch den nächsten Treffer besorgte Pajor, die nach einer Flanke der von der TSG Hoffenheim gekommenen Tabea Waßmuth mühelos einköpfte (57.). Es war Pajors 68. Treffer im 77. Bundesligaspiel, die somit den gelungenen Einstand des neuen Trainers Tommy Stroot sicherstellte. Stroot hatte im Sommer den langjährigen Coach Stephan Lerch abgelöst. Kurz vor Schluss nutze Wolter noch eine Unachtsamkeit der Gäste zum 3:0 (87.).

Bereits am Freitag hatte die TSG Hoffenheim mit einem 2:1 (0:1) gegen den SC Freiburg die Saison eröffnet. Der amtierende Meister Bayern München tritt am Sonntag (16 Uhr, TV: MagentaTV) gegen Werder Bremen an.

Champions-League-Qualifikation gegen Bordeaux

Für die Wolfsburgerinnen geht es bereits am Mittwoch weiter: Dann trifft der VfL um 18 Uhr im Play-off-Hinspiel in der Champions League auf Girondins Bordeaux (Rückspiel: 8. September). Bei einem Weiterkommen wären die Wolfsburgerinnen für die Gruppenphase qualifiziert. Der Streamingdienst DAZN überträgt das Spiel live auf seinem YouTube-Kanal.

mfu

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