Fußball: Ribéry droht bis 2014 auszufallen - DER SPIEGEL
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Bayern vor Duell mit dem BVB Ribéry droht länger auszufallen

Eine angebrochene Rippe droht Bayern Münchens Superstar Franck Ribéry zu einer längeren Pause zu zwingen als bisher angenommen. Laut Trainer Josep Guardiola könnte der Franzose sogar bis zum Jahresende ausfallen. Ribéry selbst rechnet mit einer schnelleren Rückkehr.
Bayern-Spieler Ribéry: Ausfall bis 2014 droht
Bayern-Spieler Ribéry: Ausfall bis 2014 droht

Bayern-Spieler Ribéry: Ausfall bis 2014 droht

Foto: AP/dpa
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Hamburg - Borussia Dortmund muss vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag auf die gesamte Stamm-Abwehr verzichten, aber auch die Bayern sind derzeit nicht gerade vom Glück verfolgt: Franck Ribéry fällt womöglich länger aus als bisher gedacht und könnte erst 2014 wieder zum Einsatz kommen.

Auf die Frage, wie lange der französische Nationalspieler ausfallen wird, sagte Trainer Josep Guardiola: "Lange."
Mit Blick auf die Club-WM Mitte Dezember in Marokko fügte er an: "Ich bin nicht der Arzt. Wir haben noch einen Monat bis zum Finale in Marrakesch. Ich hoffe, er kann diesen Wettbewerb spielen."

Ribéry selbst hofft auf eine schnellere Genesung. Bis zur Club-WM könne er "auf jeden Fall wieder spielen. Ich denke, dass ich in 10 bis 14 Tagen wieder auflaufen kann, zwar mit Schmerzen, aber dann tut es eben ein wenig weh. Da muss ich dann durch", sagte der Profi dem "Kicker".

Ribéry hatte sich im Playoff-Rückspiel für die WM 2014 gegen die Ukraine eine Rippe angebrochen. Zunächst hatten die Bayern mitgeteilt, der Offensivspieler falle nur für das Spitzenspiel am Samstag (18.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE, TV Sky) bei Borussia Dortmund aus, ein Einsatz in der Champions League am kommenden Mittwoch bei ZSKA Moskau sei fraglich.

Doch den Ausfall von Europas Fußballer des Jahres will Guardiola nicht als Nachteil für das Spitzenspiel gelten lassen: "Ich hasse Entschuldigungen", sagte Guardiola.

luk/sid/dpa