WM 2023: TV-Quote weiter gut - Deutschland gegen Südkorea verfolgten 8,06 Millionen Menschen - DER SPIEGEL
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Fußball-WM 2023 8,06 Millionen Menschen verfolgen deutsches WM-Aus im Fernsehen

Das frühe Ausscheiden der DFB-Elf hat dem ZDF eine starke Einschaltquote beschert. Das Spiel gegen Südkorea war die erfolgreichste Sendung des Tages – es schauten aber weniger Menschen zu als zuletzt.
Die Aufmerksamkeit lag auf Lena Oberdorf (l.), Alexandra Popp (M.), Nicole Anyomi (r.) und Co.
Die Aufmerksamkeit lag auf Lena Oberdorf (l.), Alexandra Popp (M.), Nicole Anyomi (r.) und Co.

Die Aufmerksamkeit lag auf Lena Oberdorf (l.), Alexandra Popp (M.), Nicole Anyomi (r.) und Co.

Foto: Justin Setterfield / Getty Images

Durchschnittlich 8,06 Millionen Menschen haben das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM der Frauen 2023 live im Fernsehen geschaut. Beim 1:1 gegen Südkorea am Donnerstagmittag schauten damit weniger Fußballfans zu als am Sonntag bei der 1:2-Niederlage der DFB-Auswahl gegen Kolumbien, die im Schnitt 10,363 Millionen verfolgt hatten.

Der Marktanteil lag hingegen am Donnerstag nach ZDF-Angaben mit 63,5 Prozent auf ähnlich hohem Niveau wie am Sonntagvormittag (61,6 Prozent in der ARD). Mutmaßlicher Grund: An Werktagen sitzen insgesamt weniger Menschen am Vormittag vor dem Fernseher als am Wochenende.

Die Reichweite der letzten Liveübertragung mit den deutschen Fußballerinnen vom Turnier in Neuseeland und Australien war die TV-Sendung mit den meisten Zuschauern des gesamten Tages. Sie lag deutlich vor dem »Kroatien-Krimi« der ARD am Abend mit 5,08 Millionen.

Rekord bleibt ohne Erfolge unerreicht

Bei den Vorrundenpartien der Europameisterschaft im vergangenen Jahr hatten durchschnittlich 6,58 Millionen Zuschauende die drei Spiele des DFB-Teams verfolgt. Mit den Erfolgen stiegen auch die Zahlen: Das Halbfinale gegen Frankreich schauten im Schnitt 12,187 Millionen Menschen, beim Finale gegen England wurde der deutsche Einschaltrekord von durchschnittlich 17,897 Millionen Menschen vor den Fernsehern aufgestellt.

ast/dpa