Hazard bleibt von härterer Strafe verschont - DER SPIEGEL
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Ligapokal: Tritt in den Bauch

Foto: REBECCA NADEN/ REUTERS

Attacke auf Balljungen Hazard bleibt von härterer Strafe verschont

Der Tritt gegen einen Balljungen hat für den belgischen Fußballprofi Eden Hazard keine schwerwiegenden Konsequenzen. Der englische Fußballverband teilte mit, dass der Chelsea-Spieler lediglich für drei Spiele gesperrt werde.
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Hamburg - Chelsea-Profi Eden Hazard muss nach seiner Attacke auf einen Balljungen im Ligapokalspiel in Swansea keine härtere Bestrafung befürchten. Der englische Verband (FA) bestätigte am Donnerstag die verhängte Sperre von drei Spielen für den belgischen Fußballer.

Hazard hatte beim 0:0 der Londoner im Halbfinal-Rückspiel des Ligapokals in der vergangenen Woche bei Swansea City einen Balljungen in den Bauch getreten, weil dieser den Ball nicht herausgeben wollte. Hazard sah dafür die Rote Karte.

Die FA hatte ihn zusätzlich wegen gewalttätigen Verhaltens angeklagt. "Nach einer Anhörung ist die unabhängige Kommission zu der Einschätzung gelangt, dass eine Sperre von drei Spielen für das Vergehen ausreichend ist", teilte die FA mit.

psk/dpa