Inter - Hertha BSC: Hoffnung für Berlin - DER SPIEGEL
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Inter - Hertha BSC Hoffnung für Berlin

Beim Uefa-Pokal-Rückspiel in Mailand muss Trainer Jürgen Röber auf Abwerhmann Dick van Burik verzichten. Dafür steht Regisseur Stefan Beinlich zumindest als Joker zur Verfügung.
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Berlin - Van Burik, der sich am Wochenende im Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg (2:2) eine schmerzhafte Rippen-Prellung zugezogen hatte, sagte die Reise ab. Auch der US-Amerikaner Tony Sanneh (Muskelprobleme) musste passen. Dafür soll Nationalspieler Stefan Beinlich im Rückspiel bei Inter Mailand wieder im Aufgebot stehen. "Ich werde jedoch wohl erst als Joker auf der Bank sitzen", erklärte Beinlich, den schon seit Wochen eine Zehen- Verletzung plagt.

Fragezeichen gibt es noch um Kapitän Michael Preetz (Erkältung) und Kostas Konstantinidis (Oberschenkel-Beschwerden), die am Mittwoch beim Abschlusstraining in Mailand noch einmal einen Härtetest bestreiten werden.

Für das Erreichen des Achtelfinals wartet auf die Berliner Profis eine Rekordprämie, die 45.000 Mark pro Spieler betragen soll. Trainer Jürgen Röber will in Mailand zunächst auf eine stabile Abwehr setzen. "Selbst bei einem Remis sind wir immer im Vorteil, erreichen mindestens die Verlängerung", betonte der Berliner Chefcoach nach dem 0:0 im Hinspiel.

Wer für van Burik in die Abwehrkette kommt, ließ Röber noch offen. Die Rolle könnte Konstantinidis übernehmen. Oder Jolly Sverrisson rückt wieder in die Abwehr. Allerdings könnte der Isländer auch wie zuletzt im Angriff aufgeboten werden. Zwar hat Alex Alves einen Muskelfaserriss ausgeheilt, doch fehlt dem Brasilianer laut Röber nach der Trainingspause noch die Kraft über 90 Minuten.