Ousmane Dembélé: Dortmund und Barcelona sind sich einig - DER SPIEGEL
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Bundesliga-Rekordablöse Dortmund einigt sich mit Barcelona über Dembélé-Transfer

105 Millionen Euro fix, dazu kommen noch weitere Millionen: BVB-Star Ousmane Dembélé kann für eine Bundesliga-Rekordsumme zum FC Barcelona wechseln. Das haben die Vereine bekannt gegeben.
Ousmane Dembélé
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Foto: Ina Fassbender/ dpa
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Ousmane Dembélé kann sich dem FC Barcelona anschließen. Wie sein bisheriger Klub Borussia Dortmund bekannt gab, haben sich der Bundesligist und der spanische Verein auf einen Transfer geeinigt. Der FC Barcelona begrüßte den 20-Jährigen via Twitter.

Barcelona zahlt demnach eine fixe Transfersumme von 105 Millionen Euro. Hinzu kommen "variable Transferentschädigungen bis zu einer maximalen Gesamthöhe von rund 40 Prozent des Betrags der fixen Transferentschädigung", wie es in einer BVB-Pressemitteilung hieß . Das wären bis zu 42 Millionen Euro. Insgesamt könnte Dortmund also 147 Millionen Euro für den Franzosen kassieren.

Dembélé war erst 2016 für 15 Millionen Euro von Stade Rennes zum BVB gewechselt. In Barcelona soll er den für die Weltrekordsumme von 222 Millionen zu Paris St. Germain abgewanderten Weltstar Neymar ersetzen. Zunächst muss er aber noch den Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber am Montagvormittag bestehen. Zudem seien noch letzte vertragliche Dinge zu regeln, hieß es in der BVB-Mitteilung.

Die Rekordablösesumme für einen Verkauf aus der Bundesliga lag bisher bei 74 Millionen Euro. Kevin De Bruyne wechselte zur Saison 2015/2016 vom VfL Wolfsburg zu Manchester City.

bka/dpa/sid