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Die Partie zwischen Werder Bremen und dem VfB Lübeck bot alles, was man sich von einem Halbfinale im DFB-Pokal wünscht. Spannung, Dramatik, Tore, Verlängerung, einen strauchelnden Favoriten und einen Außenseiter, der über sich hinauswuchs. SPIEGEL ONLINE erinnert mit einer Fotostrecke an den aufregenden Fußballabend.
1. Pokalschreck: Lübecks Abwehrspieler Florian Thowart kann es nicht fassen. Seine Mannschaft hat den Tabellenführer der Fußball-Bundesliga zum Wanken gebracht, doch nach Nelson Haedo Valdez Jokertor für Werder in der Verlängerung stand der VfB am Ende mit leeren Händen da.
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Nelson Heado Valdez: 20 Jahre, Stürmer aus Paraguay, Saltospezialist, möglicher Ailton-Nachfolger, seit 2001 in Bremen, Siegtorschütze gegen Lübeck.
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Werders erleichterte Spielerdecke: Nach dem Tor von Valdez begraben Bremer Spieler und Ersatzspieler den Schützen unter sich.
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Fußballkünstler Johan Micoud (r.) und sein Schatten Rainer Plaßhenrich: Lübecks Defensivkünstler ließ dem Franzosen kaum Raum zur Entfaltung.
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Superstar Ailton: Kurz vor dem Schlusspfiff ein Lattentreffer, dann in der Verlängerung der Ausgleich, dazu eine Vielzahl von hochkarätigen Chancen. Der Brasilianer trug auch seinen Teil zum aufregenden Pokal-Halbfinale im Weserstadion bei.
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Dramatik im Weserstadion: Ferydoon Zandi trifft in der dritten Minute der Verlängerung zum 2:1 für Lübeck, Bremens Krstajic kommt zu spät und fälscht den Ball an Torhüter Reinke vor ins eigene Tor.
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Das war Hand!: Schiedsrichter Lutz Michael Fröhlich wird unmittelbar nach dem 3:2-Treffer durch Valdez von den VfB- Spielern und Trainer Dieter Hecking bedrängt. Dem Tor soll nach Meinung der Lübecker ein Handspiel des Paraguayers vorangegangen sein.
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Bremen bastelt, singt, und jubelt: Werder-Fan mit selbst geschnitzten DFB-Pokal.
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Ailton und sein Widersacher: Gegen Lübecks Torhüter Maik Wilde traf der Bremer Stürmer erst in der Verlängerung, obwohl er eine Reihe von Großchancen besaß.
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