Pressestimmen "Ende der Traumreise"
ENGLAND
The Sun: Wir wollten Claudio eigentlich begraben und ihn nicht loben. Aber dieser sture Römer ist seinen Kritikern nach einer weiteren siegreichen Nacht in Europa weiterhin einen Schritt voraus. Aber Ranieri weiß, dass sogar ein Erfolg in Europas wichtigstem Wettbewerb nicht genug sein könnte, um seinen Hintern zu retten.
The Mirror: Ranieris teuer zusammengestellte Mannschaft ist in der Meisterschaft immer noch auf Distanz zu den Titelrivalen Arsenal und Manchester, doch auf Europas größter Bühne nutzen sie ihre Gelegenheit. Aber es war keine glänzende Leistung und auch kein denkwürdiger Sieg.
The Guardian: Chelsea fliegt über die fremden Spielfelder. Aber Stuttgart hätte es verdient gehabt, für seine Begeisterung belohnt zu werden. Ranieris Truppe hat die Krise, die sie seit dem Ende der Gruppenphase in der Champions League ereilt hat, noch nicht ganz abgeschüttelt.
The Times: Chelsea steht mit einem Bein im Viertelfinale und verschafft dem kämpferischen Ranieri eine Verschnaufpause.
DEUTSCHLAND
Bild: Schade, VfB! Jetzt muss halt ein Wunder her.
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Der VfB Stuttgart am Ende seiner Traumreise. (...) Chelsea verteidigte ohne großen Drang nach vorn seinen Vorsprung. Mehr war an diesem Abend nicht gefordert, an dem der VfB Stuttgart in der Wirklichkeit des europäischen
Spitzenfußballs angekommen ist.
Kicker: VfB: So reicht's nicht!
Stuttgarter Nachrichten: Die Sternstunde bleibt aus - Der VfB besiegt sich selbst.
Stuttgarter Zeitung: Der VfB trifft wieder - aber nur ins eigene Tor. (...) So war es kein Wunder, dass sich Resignation breit machte. Denn alle wissen, dass der Verein jetzt schwierigen Zeiten entgegengeht.
Südkurier: Schwäbischer Rohrkrepierer. (...) Gestern Abend galt für die "jungen Wilden": Jung sind sie immer noch...
Abendzeitung: VfB: Die nächste Tragödie