Pressestimmen zum Finale "Bayern und Dortmund errichten ein Monument"
Bayern-Profis vor BVB-Fans: "Genau so sollen große Finalspiele sein."
Foto: Kerim Okten/ dpaSPANIEN
Sport: "Bayern München und Borussia Dortmund errichten dem Fußball ein Monument. Es ist nicht wichtig, wer der Sieger war. Gewonnen hat der Fußball. Gewonnen hat Deutschland. Alle Spieler, alle, hätten auf Schultern vom Platz getragen werden müssen."
As: "Robben gibt den Bayern den fünften Titel. Ein Tor des Niederländers, der davor dreimal allein vor dem gegnerischen Tormann gescheitert war, machte München zum Sieger."
La Vanguardia: "Bayern München und Borussia Dortmund haben bewiesen, dass sie heute Lichtjahre von ihren europäischen Rivalen entfernt sind, Barça und Real Madrid eingeschlossen. Sie schalten immer einen Gang höher, sind nicht zu stoppen."
El Mundo: "Endlich gewinnt Robben seine Champions League."
El País: "Robben krönt die Bayern. Die Mannschaft von Jupp Heynckes gewinnt gegen eine bewundernswerte Borussia ihren fünften Titel."
ITALIEN
La Gazzetta dello Sport: "Herzlichen Glückwunsch an Guardiola. Du bekommst eine bewunderte und bejubelte Mannschaft, die auf allen Gebieten meisterlich ist. Wenn Du es schaffst, Großvater Heynckes zu übertreffen, bist Du ein echtes Phänomen."
Corriere dello Sport: "Bayerns Final-Alptraum ist überwunden. Im dritten Anlauf holt Robben den Cup nach München. Heynckes übergibt die Mannschaft an Guardiola als König von Europa."
Tuttosport: "Aus dem Champions-League-Zylinder ziehen die Bayern den Ex-Angsthasen Robben hervor. Heynckes hinterlässt Guardiola ein schweres Erbe. Deutschlands Stern des Südens funkelt in Europa heller als alle anderen. Klopps Dortmunder verlassen Wembley erhobenen Hauptes."
Corriere della Sera: "Was für ein schönes Spiel. Es war sicherlich besser als viele Endspiele zuvor. Die Dortmunder haben ihr Bestes gegeben."
RUSSLAND:
Sport Express: "Bayern krönt sich zum Meister von Europa! Wer traut sich jetzt noch, Arjen Robben als Pechvogel zu bezeichnen?"
Sowjetski Sport: "Vom Geächteten zum Helden: Robben besiegt allein Dortmund, bei dem Torwart Weidenfeller bester Mann war."
GRIECHENLAND:
Goalnews: "Robben über alles! Der Niederländer hat die Dämonen der Vergangenheit ausgetrieben und Bayern, die beste Mannschaft der Champions League, zum Sieg geführt."
Sportday: "Alle Sünden Robbens aus der Vergangenheit sind vergeben."
DÄNEMARK:
Ekstra Bladet: "Super-Egoist Robben entschied das deutsche Drama. Was um alles in der Weißbier-Welt will Pep Guardiola in München noch verbessern?"
SCHWEDEN
Aftonbladet: "Für einen Abend hat der Fußball zu sich selbst zurückgefunden. Genau so sollen große Finalspiele sein. Dortmund war hungriger, aber Bayern hatte den längsten Atem."