Rotterdam: Uefa-Cup-Finale findet statt - DER SPIEGEL
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Rotterdam Uefa-Cup-Finale findet statt

Nach Beratungen mit der Polizei und der Justiz hat der Rotterdamer Bürgermeister entschieden, das Uefa-Cup-Finale zwischen Feyenoord Rotterdam und Borussia Dortmund stattfinden zu lassen. Das tödliche Attentat auf den niederländischen Politiker Pim Fortuyn hatte die Partie zwischenzeitlich in Frage gestellt.
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Rotterdam - Das Endspiel um den Uefa-Pokal am Mittwoch (20.45 Uhr/live in der ARD) zwischen Feyenoord Rotterdam und dem deutschen Meister Borussia Dortmund wird wie geplant ausgetragen. Das verkündete Rotterdams Bürgermeister Ivo Opstelten in einer Pressekonferenz am Dienstagnachmittag nach einer mehrstündigen Sitzung mit Sicherheitsexperten. Nach der Ermordung des Rotterdamer Politikers Pim Fortuyn am Montag in Hilversum und schweren Krawallen in der Nacht zum Dienstag mit Hooligans in Den Haag war eine Verlegung der Begegnung in Betracht gezogen worden. Abgesagt wurden nunmehr lediglich die geplanten Feierlichkeiten im Falle eines Uefa-Pokal-Sieges von Feyenoord.