Uefa-Cup: Leichte Aufgabe für Hertha BSC - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup Leichte Aufgabe für Hertha BSC

Der Sprung in die Hauptrunde des Uefa-Cup sollte für Hertha BSC Berlin kein Problem sein. Der Verein trifft in der letzten Qualifikationsphase auf einen Club aus Georgien. Trainer Falko Götz war dennoch nicht zufrieden.
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Nyon - Berlin muss sich mit dem georgischen Pokalsieger FC Ameri Tiflis auseinandersetzen. Das ergab die Auslosung der zweiten und entscheidenden Qualifikationsrunde für den Uefa-Cup heute in Nyon.

Trotz der vermeintlich leichten Aufgabe tobte Trainer Götz. "Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit dem Los. Ameri ist ein unattraktiver Gegner, dazu kommen die Reisestrapazen", erklärte Götz: "Ich hätte mir einen namhafteren Gegner gewünscht. Die Spiele werden zwar unangenehm, aber das ist ein Gegner, den wir schlagen müssen, denn wir wollen unbedingt in den Uefa-Cup."

Geschäftsführer Dieter Hoeneß war etwas gelassener. "Ich kenne die Mannschaft nicht, aber wir haben gute Chancen weiterzukommen", sagte Hoeneß: "Wir sollten den Gegner aber nicht unterschätzen, das wird kein Selbstläufer. Sportlich gesehen ist die Aufgabe sicher machbar."

Die Hertha muss gegen den letztjährigen Tabellensiebten der georgischen Liga am 10. August zunächst vor heimischer Kulisse im Olympiastadion antreten, bevor am 24. August das Rückspiel in Tiflis auf dem Programm steht. Berlin hatte sich in der ersten Runde nach einem 0:0 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion beim FK Moskau 2:0 durchgesetzt.

pav/sid

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