Uefa-Cup: Liverpool besteht in Glasgow - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup Liverpool besteht in Glasgow

Im mit Spannung erwarteten Viertelfinal-Hinspiel zwischen Celtic Glasgow und dem Liverpool FC hat der englische Rekordmeister die Nerven bewahrt. Auch von einem frühen Führungstor der Schotten ließ sich das Team um den deutschen Nationalspieler Didi Hamann nicht aus der Ruhe bringen.
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Glasgow -Dietmar Hamann hat sich mit dem Liverpool FC eine gute Ausgangsposition für das Erreichen des Halbfinales im Uefa-Pokal erkämpft. Liverpool erreichte am Donnerstagabend im Viertelfinal-Hinspiel bei VfB Stuttgart-Bezwinger Celtic Glasgow ein 1:1 (1:1) und geht mit guten Chancen in die zweite Partie am 20. März.

Der FC Liverpool ließ sich in Glasgow auch vom frühen Rückstand durch Celtics Torjäger Henrik Larsson nicht beeindrucken. Der Schwede, der im Achtelfinale gegen Stuttgart gefehlt hatte, drückte bereits in der 2. Minute einen Flankenball von Thompson über die Linie. Aber schon eine Viertelstunde später sorgte Emile Heskey auf Zuspiel des Norwegers Riise für den Ausgleich. Danach bestimmte der Tabellen-Sechste der englischen Premier League meist das Geschehen im Celtic Park, zu einem zweiten Tor reichte es jedoch nicht mehr.

In Rom wahrte Simone Inzaghi gegen Besiktas Lazios Chancen auf weitere Millionen-Einnahmen für die leeren Klubkassen. Der italienische Nationalspieler besiegelte elf Minuten nach der Pause mit seinem 1:0-Siegtreffer die Niederlage für den ehemaligen Klub des deutschen Trainers Christoph Daum.

Malagas Sieg gegen den Achtelfinal-Bezwinger von Bundesligist Hertha BSC Berlin stand schon nach 18 Minuten fest. Dely Valdes schuf den erst über den UI-Cup in den Wettbewerb gekommenen Spaniern eine gute Ausgangsposition für das Wiedersehen in Portugal.

Eine Überraschung erlebte Boavistas Stadtrivale FC Porto, der im eigenen Stadion mit 0:1 (0:0) dem griechischen Vertreter Panathinaikos Athen unterlegen war. Den Siegtreffer für Athen erzielte der polnische Nationalspieler Emmanuel Olisabede in der 70. Minute.