Uefa-Cup: PSG verschlingt Matthäus - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup PSG verschlingt Matthäus

Für Rapid Wien und seinen Sportdirektor Lothar Matthäus war Paris St. Germain in der zweiten Runde des Uefa-Cups eine Nummer zu groß.
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Wien - Die Österreicher kamen am Donnerstagabend gegen PSG nicht über ein 2:2 (2:0) hinaus und schieden nach der 0:4-Hinspielniederlage erwartungsgemäß aus.

Dabei hatte die Partie für Rapid wunschgemäß begonnen. René Wagner brachte die Gastgeber mit seinen beiden Toren (11. und 17.) schon früh mit 2:0 in Führung. Da schien noch alles möglich.

Doch die Hoffnungen der Wiener, die dritte Runde des Uefa-Cups doch noch zu erreichen, machte Lionel Potillon nach 53 Spielminuten mit seinem Anschlusstreffer zunichte. Den Ausgleich für PSG erzielte Hugo Leal in der Schlussminute.

"Nach diesem tollen Start wäre mehr drin gewesen", ärgerte sich Matthäus, "Paris ist eben eine europäische Spitzenmannschaft. Das hat sie nach dem 0:2 bewiesen."

Auch Matthäus' Kollege Joachim "Jogi" Löw darf sich mit dem FC Tirol Innsbruck auf die Meisterschaft konzentrieren. Ein 2:2-Unentschieden im Rückspiel war nach der 0:2-Niederlage beim AC Florenz zu wenig.