Uefa-Cup: Sofia feiert Ex-"Löwen" Borimirow - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup Sofia feiert Ex-"Löwen" Borimirow

Das Favoritensterben im Uefa-Cup geht weiter: Olympique Marseille und Betis Sevilla scheiterten im Achtelfinale gegen vermeintlich leichte Gegner. Für großen Jubel sorgte der ehemalige Bundesliga-Profi Daniel Borimirow. Er traf für Lewski Sofia gegen einen Verein aus Italien.
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Hamburg - Zenit St. Petersburg reichte nach dem 1:0-Erfolg in Marseille im Hinspiel ein 1:1. Alexander Kerschakow (69.) brachte die Gastgeber in Führung, Frederic Dehu (74.) konnte für die Franzosen nur noch ausgleichen. Auch Steaua Bukarest überraschte. Die Rumänen ließen beim Auswärtsspiel in Sevilla Gastgeber Betis keine Chance und siegten 3:0. Das Hinspiel hatte torlos geendet.

Der ehemalige TSV 1860 München-Profi Borimirow erzielte in der 52. Minute den Ausgleich für Lewski Sofia und leitete damit die Wende gegen Udinese Calcio ein. Die Italiener waren durch Fernando Tissone (22.) in Führung gegangen. Elf Minuten nach Borimirows Treffer machte Igor Tomasic durch das 2:1 den größten Erfolg des bulgarischen Vereins seit 30 Jahren perfekt. Im Hinspiel hatte Sofia ein 0:0 erkämpft.

Eine lange Durststrecke ging für den Schweizer Meister FC Basel zu Ende. Die Eidgenossen erreichten durch das 2:2 bei Racing Strasburg und das 2:0 im Hinspiel erstmals seit 32 Jahren das Viertelfinale in einem europäischen Wettbewerb.  Maßgeblichen Anteil am wichtigen Remis der Schweizer hatte der Brasilianer Eduardo, der in der 3. und 26. Minute traf.

Die Viertelfinal-Paarungen werden an diesem Freitag (13.00 Uhr) in Eindhoven ausgelost. Die Hinspiele sind für den 30. März vorgesehen, die Rückspiele finden am 6. April statt.

pav/sid/dpa

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