UI-Cup: Wolfsburg schon vor dem Aus - DER SPIEGEL
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UI-Cup Wolfsburg schon vor dem Aus

Für Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg sind die Hoffnungen auf den Uefa-Cup schon nach dem ersten Auftritt im UI-Cup- Wettbewerb fast auf den Nullpunkt gesunken. Das Team von Trainer Erik Gerets verlor das Hinspiel in der zweiten Runde gegen den Schweizer Vertreter FC Thun.
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Wolfsburg - Die "Wölfe" boten beim 2:3 (0:1) vor 5087 Zuschauern in der Volkswagen Arena eine schwache Vorstellung. Die Treffer für die Schweizer erzielten Baykal Kulaksizogli (15.), Samuel Ojong (59.) und Mario Raimondi (70.). Für die Wolfsburger waren Stefan Schnoor (75.) und Roy Präger (88.) erst in der Schlusspahse erfolgreich.

Die Niedersachsen mussten allerdings auf eine Vielzahl von Profis verzichten und waren erst in der Schlussphase ein gleichwertiger Gegner. Pablo Thiam und Diego Klimowicz waren gesperrt, einige VfL-Spieler verletzt oder befanden sich nach der Teilnahme an der Europameisterschaft noch im Urlaub.

"Unter diesen Voraussetzungen war es sehr schwer, erfolgreich abzuschneiden", sagte Gerets, der auf die Wende im Rückspiel (11. Juli) hofft. Die Wolfsburger würden in der dritten Runde auf den Hamburger SV treffen.

Anders als der erst am Freitag vom Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtete EM-Teilnehmer Marian Christow feierten zwei VfL-Zugänge in der Begegnung schon ihr Debüt: Der von River Plate Buenos Aires gekommene Argentinier Oscar Ahumada kam ebenso zu seiner Premiere im Gerets-Team wie der von Ex-Europapokalsieger PSV Eindhoven verpflichtete Niederländer Kevin Hofland.