Verletzungspech: Lauth droht erneute Operation - DER SPIEGEL
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Verletzungspech Lauth droht erneute Operation

Gerade erst hatte er für den Hamburger SV im ersten Spiel nach seiner monatelangen Verletzungspause getroffen. Doch dann erwischte es Benjamin Lauth im Training erneut am Fuß. Dem Nationalspieler droht nach der heutigen Diagnose sogar eine Operation.
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Hamburg - Die genaue Untersuchung der Fußverletzung, die sich der 23-Jährige am Freitag im Training zugezogen hatte, stellte sich als schwere Stauchung im Bereich des alten Ermüdungsbruches heraus, nach dem Lauth viereinhalb Monate hatte pausieren müssen.

Etwa vier Wochen wird der 4,3 Millionen Euro teure Neuzugang von 1860 München mit Knochenaufbaupräparaten behandelt, anschließend erfolgt eine Kontrolluntersuchung. "Sollte die konservative Therapie nicht anschlagen, ist eine Operation in der Folge nicht auszuschließen", sagte HSV-Mannschaftsarzt Gerold Schwartz.

"Ich kann nur hoffen, dass der Knochenaufbau schnell voranschreitet", erklärte Lauth in einer ersten Stellungnahme. HSV-Trainer Klaus Toppmöller sprach dem Torjäger bereits telefonisch Mut zu: "Ich habe ihm gesagt, dass er den Kopf nicht hängen lassen soll."

Neben Lauth muss der HSV am kommenden Samstag im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart in Bernardo Romeo einen weiteren Angreifer mit hoher Wahrscheinlichkeit ersetzen. Der Argentinier leidet an Adduktorenproblemen und absolviert derzeit nur Einzeltraining.

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