VfB Stuttgart: Robin Dutt sieht Job als Herkulesaufgabe an - DER SPIEGEL
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Neuer Sportvorstand Dutt sieht Job in Stuttgart als Herkulesaufgabe

Der VfB Stuttgart hat einen neuen Sportvorstand. Robin Dutt soll den kriselnden Bundesligisten voran bringen. Bei seiner Vorstellung betonte der ehemalige Trainer die Schwere der Aufgabe.
Ex-Trainer Dutt: "Ich gebe ein paar Dinge auf"
Ex-Trainer Dutt: "Ich gebe ein paar Dinge auf"

Ex-Trainer Dutt: "Ich gebe ein paar Dinge auf"

Foto: imago/ osnapix
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Hamburg - Der VfB Stuttgart hat Robin Dutt als seinen neuen Sportvorstand vorgestellt. Der ehemalige Trainer des SC Freiburg, von Bayer Leverkusen und Werder Bremen wird bei dem abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Nachfolger des im vergangenen September beurlaubten Fredi Bobic.

"Ich gebe ein paar Dinge auf. Die werden mir auch fehlen, daraus mache ich keinen Hehl", sagte Dutt, der bereits aus seiner Zeit als Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) von August 2012 bis Mai 2013 über Erfahrung im Managerbereich verfügt.

Der 49-Jährige erhält einen Vertrag über drei Jahre beim VfB, der derzeit in der Tabelle nur auf Rang 15 steht. Eine "Herkulesaufgabe" nannte Dutt seinen neuen Job, der Jugendarbeit und Profiabteilung in Stuttgart besser verzahnen will und zudem vor einer knallharten Rückrunde warnte.

Zu Beginn des Jahres hatte Dutt seinen noch bis zum 30. Juni 2016 laufenden Vertrag bei Werder Bremen aufgelöst. Dort war Dutt am 25. Oktober 2014 nach nur etwas mehr als einem Jahr als Trainer beurlaubt worden.

chp/sid