VfB Stuttgart: Rüssmann haut auf den Putz - DER SPIEGEL
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VfB Stuttgart Rüssmann haut auf den Putz

Vor dem Abstiegsduell gegen Energie Cottbus nimmt Stuttgarts Manager Rolf Rüssmann den Mund reichlich voll.
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Stuttgart - "Bei allem Respekt und ohne überheblich zu sein: Bochum, Cottbus und auch Unterhaching müssten wir schon hinter uns lassen", erklärte Rüssmann in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung".

Für den ehemaligen Schalker Profi seien zehn Mannschaften schlechter als der momentane Tabellenvorletzte der Fußball-Bundesliga. Rüssmanns großen Worten sollen die Stuttgarter Spieler Taten folgen lassen. "Am Donnerstag ist Ziehung. Wir brauchen jetzt einen Befreiungsschlag mit drei Punkten", fordert der VfB-Funktionär.

Cottbus auswärts bislang extrem schwach

Gegen die Niederlausitzer könnte es in der Tat mit einem Heimsieg klappen. Zusammen mit den Schwaben sind die Cottbuser das schwächste Auswärtsteam der Liga. Der Aufsteiger verlor von den vergangenen sieben Spielen in der Fremde sechs.

Eine Absage erteilte VfB-Manager Rüssmann Überlegungen, den Abstieg in Kauf zu nehmen, um eine Klasse tiefer einen Neuaufbau einzuleiten. Das sei "völliger Quatsch", sagte der 50-Jährige: "Der Gedanke, in der zweiten Liga wirtschaftlich zu gesunden und dann wieder aufzusteigen, ist viel zu idealistisch."

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