Werder Bremen will mit Viktor Skripnik weitermachen - DER SPIEGEL
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Werder in Abstiegsgefahr Eichin will mit Skripnik weitermachen

Trotz des sportlichen Niedergangs: Viktor Skripnik soll bis zum Saisonende Trainer bei Werder Bremen bleiben. Er sei "stark genug", so Manager Thomas Eichin.
Werder-Manager Thomas Eichin, Trainer Viktor Skripnik
Werder-Manager Thomas Eichin, Trainer Viktor Skripnik

Werder-Manager Thomas Eichin, Trainer Viktor Skripnik

Foto: Carmen Jaspersen/ picture alliance / dpa
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Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist Werder Bremen will die Saison mit Trainer Viktor Skripnik beenden. Das ist das Ergebnis eines Krisengesprächs von Sportchef Thomas Eichin und dem Ukrainer am Montag. "Ich habe die Situation bewertet und geschaut, wie stark Viktor ist. Wir haben alle das Gefühl, dass er stark genug ist", sagte Eichin: "Wir sehen uns bestätigt, den Weg mit Viktor und seinem Team konsequent weiterzugehen." Gespräche mit anderen Trainern habe er nicht geführt.

Nach dem 1:2 gegen den FC Augsburg, der siebten Heimniederlage in dieser Saison, war Werder auf den Relegationsplatz zurückgefallen. Trotz eines Bekenntnisses von Eichin zu Skripnik am Sonntag waren die Spekulationen um eine vorzeitige Ablösung des Trainers nicht abgerissen.

Unter Trainer Skripnik, der in Bremen noch einen Vertrag bis 2017 besitzt, holten die Grün-Weißen in den bisherigen 29 Saisonspielen 28 Punkte, gewannen nur zwei von 14 Heimspielen und kassierten mit 59 die meisten Gegentore aller Bundesligisten. Dem Klub droht bei noch fünf ausstehenden Spielen der erste Bundesliga-Abstieg seit 36 Jahren.

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aha/sid